Komm doch zum Tee: Hoffnung von Halim

Ich bin Kurde, 47 Jahre alt und komme aus dem Norden von Syrien, aus Kamischlo.

Dort war ich Englisch-Lehrer und lebte mit meiner Frau und unseren vier Kindern.

Die Kämpfe um uns herum wurden stärker, die Versorgung in jeder Hinsicht (in allen Bereichen) war nicht mehr ausreichend.

Deutschland in der EU war für mich und viele andere das Ziel zum Überleben. Wir Männer gingen zuerst und wollten die Familien bald nachholen – so hatten wir die Möglichkeiten aus der Politik von Europa verstanden.

Durch Mitteilungen im Radio, die gute Wirtschaft dort und die Toleranz in Deutschland wäre das Leben dort eher möglich. Alle Überlegungen ließen den Plan Wirklichkeit werden.

Die Gespräche in unseren Familien und der Abschied von meiner Familie in meinem Land und die Ungewissheit, die uns lange begleitet hat, waren so schrecklich, dass nur die Hoffnung im Kopf war.

Wir waren sechs Männer aus unserer Gegend und jeder von uns hatte unterschiedliche Kräfte und Mut, die uns täglich näher an unser Ziel bringen sollten. Es wurden täglich mehr Menschen, die wir trafen, das half uns, mit ihnen immer weiter zu gehen, zu laufen…

Der Weg führte von Kamischlo über die Türkei, Griechenland, Makadonia, Serbia, Ungarn, Österreich bis nach Berlin. Manchmal sind wir mit Bahn oder Bus gefahren, meistens aber viel gelaufen.

Anfang August kamen wir total erschöpft, nur mit wenigen Sachen in Berlin an. Die vielen hilflosen Menschen, die vor Hunger und Durst, verschmutzt ohne Bleibe/Bett schon vor uns standen, nahmen uns jede Stunde mehr die Hoffnung, die uns vorher stark machte. Wir konnten einfach nicht mehr denken, uns fielen die Worte schwer… Sofort mussten wir Formalitäten mit Behörden erledigen – aber wie? Und wo?

In den Unterbringungs-Möglichkeiten für Flüchtlinge, von denen es in Berlin unzählige, provisorische Fabrikhallen, Turnhallen und auch nur Zelte gab, in denen die Menschen gemeinsam, auch meist fremd, schlafen konnten, kaum Waschgelegenheiten vorhanden waren, nahmen uns fast den Atem. Unsere Freunde und ich hatten fast noch Glück, denn wir kamen in ein altes Fabrikgebäude im Süden von Berlin, das große Räume, sanitäre Anlagen und Aufenthaltsräume hatte.

Wir waren 13 Männer im Schlafraum. Da ich etwas älter bin, auch ruhig durch die Lehrertätigkeit, wurde ich „Chef“ – unsere gemeinsame Unterkunft war unauffällig, friedlich, es wurde über Schwierigkeiten gesprochen.

Im Heim, wie wir es nannten, gab es Sozialarbeiter, die für die nächsten Behördengänge aufgeklärt haben. Man konnte fragen, aber alles ging sehr schnell, ohne es zu verstehen. Sehr schnell bekamen wir Kontakt zu einigen Deutschen, die dort Ehrenamts-Helfer waren (Eva, Detlef, Alexandra), damit wurde manches leichter.

Detlef sprach sogar Arabisch, viele Englisch, sodass auch ich hier helfen konnte. Und Detlef kannte Pablo, Musiker aus Argentinien. Sie haben uns verstanden, wenn es um Fragen zu schnellen Lösungen waren. Beide Seiten freuten sich sogar aufs Wiedersehen.

Aber die Bürokratie war einfach zu schwierig, auch über die ganze große Stadt verteilt. Wir wussten nicht, wieviel Zeit wir für Fahrten brauchten, wie lange Wartezeiten in den Ämtern – und dann gab es oft kein Essen mehr. Und wir haben wirklich nicht verstanden, warum es Monate gedauert hat, bis wir zur Anhörung konnten – wir mussten mehrfach darum bitten. Wenn ich auf Englisch die mir bekannten Leute fragte, warum, haben sie es erklärt: 70.000 Menschen sind plötzlich zusätzlich in Berlin gewesen, die versorgt werden müssen und deren Unterlagen zur Flüchtlings-Anerkennung zur Prüfung vorliegen. Die Ämter haben nicht genug Personal dafür, keine Räume zum Warten, kaum Dolmetscher für die unterschiedlichen Sprachen, Geburten, Kranke, Todesfälle…und es sind leider auch Menschen darunter, die keine Flüchtlinge sind, auch Straffällige…und das muss kontrolliert werden!

Ach so! Mit der Zeit fanden wir auch Bekannte wieder, hatten Kontakt zur „Sonnenallee“ – die Arabische Straße in Berlin-Neukölln. Dort traf man sich, sprach in seiner Heimatsprache, die einzigen deutschen Wörter waren Amt, Bürokratie und WARTEN! Alle kannten diese Wörter, kaum einer sprach deutsch. Allerdings wussten wir von Deutsch-Kursen, die für uns möglich waren. Es dauerte von der Anmeldung bis zur Genehmigung ….WARTEN!

In der Zwischenzeit entstanden in unserer Umgebung, einer sozialen, kulturellen Einrichtung, einige Kontakte und Treffen, die regelmäßig stattfanden. Wir lernten sie besser kennen, etwas deutsch sprechen, mir aber half mein Englisch besser, was soll ich jetzt mit deutsch – werde dann zum Kurs gehen.

Da ich dolmetschen konnte, war ich schnell beliebt und gefragt – musste aber immer Zeit haben. Mir gefielen die Kontakte, sah ich auch in andere Familien, hörte deutsche Probleme, besonders aber Flüchtlings-Probleme.

In diesem Treffpunkt wurden wir gefragt, ob wir bei einer Wohnungsräumung helfen könnten. Es sollten gute und wichtige Haushaltsgegenstände von der Wohnung in Keller gebracht werden bis es Wohnungen gab und wir etwas abholen könnten.

Es war im ersten Winter in Berlin, so kalt, oft nass, windig, viele wurden krank.

Und wir Kurden haben geholfen!

Meine Erinnerung an diesen eiskalten Tag mit Schneefall kann ich nicht vergessen. Die Kartons waren schwer gepackt, viele Einzelteile nicht gut zum Halten. Wir vier Freunde haben einige Stunden getragen von der Wohnung in einen LKW, von dort entladen in einen Keller, auch in andere Autos.. Kaffee und Kuchen gab es zwischendurch, sind dann aber völlig ohne Kraft ins Heim gefahren worden. Das war unsere SPENDE!!! Und doch waren wir zufrieden, mithelfen zu können. Die Deutschen waren glücklich und dankbar. Viel später, als ich mit Nour die kleine Wohnung hatte, konnten wir aus Alexandras Garage viele Sachen abholen.

Das erste Weihnachtsfest in Berlin: Weihnachtsmarkt am Charlottenburger Schloss.

Alles leuchtet, wir sind müde, aber auch neugierig. Im Park hinter dem Schloss gingen wir Kurden gemeinsam mit Ali (Alexandra :-)) und plötzlich ruft Nour „oh, meine Baby“. Wir liefen aufgeregt zusammen und staunten. Auf seinem Handy war der kleine Sohn Adam in den Händen der Hebamme zu sehen – 1 Minute alt – ein Wunder, was für eine Freude! Vater Nour war still vor Glück: Der 25.Dezember 2016 – ein ganz besonderer Tag. Und ich denke an meine Familie, bin still und könnte schreien… Und Nour wird wie ich Sehnsucht haben – wir wussten nicht, wie lange es dauert!

Später hat Alexandra mit ihrem kleinen Auto bei dem Umzug von einem Heim in ein anderes Heim, was leider weiter weg war, geholfen. Ja, so ist das – einer hilft dem anderen…

Ausflüge durch Berlin, Parks und Museumsbesuche sind gute Gelegenheiten gewesen, aus dem Heim zu kommen und neue Leute kennenzulernen, Deutsche und viele Syrer. Meist nahmen wir in Gruppen teil und fuhren mit der BVG. Potsdam ist besonders schön…immer mussten wir aufpassen: Deutsche Erklärungen, alle Verkehrsmittel, Park und König…und dann wieder Kurdisch, Arabisch – alle lachten!

Dabei haben wir auf den Fahrten im Auto gelacht, wenn Alexandra mir ihre Tasche gab, den sie „Tresor“ nannte und mich „Bodygard“, oft hatte sie zwei: Nour war viel dabei!

Leider hatte ich Augenprobleme. Welch Zufall, Alexandra wollte auch zum Augenarzt, einem Iraner, und hat uns beide gleich angemeldet, das sind so kleine Hilfen, die schneller und sorgloser gingen.

Die Zeit lief und ich sagte kaum einem Deutschen, wie ich unter dem Verlust meiner Familie zu leiden hatte. Kein Tag verging, da ich nicht an meine Kinder dachte. Wann könnte ich mein Versprechen einlösen? Glaubt mir meine Frau noch? Die Kinder fragen immer öfter, was ich mache und ob ich sie noch liebe…

Sogar zur „Berlinale“, die internationale Filmveranstaltung in Berlin, gingen wir in Gruppe. Ein besonderes Ereignis – Alexandra war auch noch nie zur Berlinale. Da mussten wir erst kommen und lachten! Vorher kam Alexandra in unser Heim, um alles mit uns zu besprechen. Sie musste ihren Ausweis abgeben, ich holte sie ab, sagte unsere Zimmernummer und gingen in den 13-Mann-Schlafsaal.

Die Besuche bei Pablo waren so schön: familiär mit viel Verständnis, besonders für Kurden und er spielte auch mal Gitarre – wunderbar! Er ist ein großer Künstler! An einem Abend in seinem Studio spielte er vor seinen vielen Freunden mit seiner argentinischen Band seine Lieder. Er hat sogar ein Lied geschrieben, das von Geflüchteten handelt – einige hatten Tränen in den Augen.

Musik gab es auch beim Babylon-Orchestra in der ufaFabrik. Über 400 Leute haben diese Musik gehört. Da Ramadan war, wurden wir mit Wasser und Datteln zur passenden Zeit überrascht! Was für ein Ereignis mit tiefem Frieden, alle sahen unterschiedlich aus, von irgendwoher, alle waren zufrieden. Eine lächelte auch glücklich: Alexandra kennt das Orchester und die ufaFabrik!

Und der Deutsch-Kurs lief, ging voran, ich konnte mich ganz gut verständigen. Ziemlich schnell gab es für mich die Chance, eine Ausbildung als Sozialarbeiter für Flüchtlingsfragen zu machen. Alexandra, war sogar stolz auf mich und freute sich mit mir. Ich musste viel arbeiten, ich kam mit vielen Leuten in Verbindung, das nahm mir oft die sorgenvollen Gedanken an mein Zuhause. Aber diese Gedanken nach den Telefonaten wurden immer stärker. Als mein großer Sohn nicht mehr mit mir sprechen wollte, weil ich mein Wort nicht halten kann, wurde ich verzweifelt.

Die Flüchtlingsfragen wegen Familien-Nachzug geben erst Hoffnung, dann war die Politik nicht mehr dafür, Deutschland ist gespalten, und wir sind mittendrin! Immer öfter kommen mir Gedanken zur Rückkehr zu meiner Familie, es lässt mich nicht mehr los. Meine Versuche, an meine Kräfte zu glauben, sie der Familie beruhigend zu sagen, werden schwächer – ich bin nicht mehr der Mann, der aus Syrien wegging.

Deutschland hatte nach der Wahl 2017 keine Regierung. Die Absprachen von damals sind nicht mehr aktuell. Dies sah den März 2018 für die Anträge Familien-Zusammenführung vor, besonders für die Geflüchteten, die bereits Arbeitsverträge, Ausbildungs-Verträge oder Ähnlich vorweisen können.

Es werden in Kürze diese Fragen politisch geklärt. Viele Deutsche sind auf unserer Seite, Kirchen, Organisationen und Politiker – ich weiß nicht, was wird.

Ich habe mir nun eine Zeit bis Februar 2018 gesetzt, ob ich eine Hoffnung für uns erfüllen kann.Was bleiben wird: Erfahrungen mit deutschen Helfern, Namen, Organisationen, etwas deutsch und…

Ich schaffe es einfach nicht mehr, ohne meine Familie zu leben. Auch wenn ich wieder von vorn anfangen muss, alle meine Kräfte nehmen muss, um aus dem Elend in meiner Heimat ein Stückchen lebenswerte Ziele zu finden – ich werde gehen…ohne Hoffnung in Deutschland, mit großer Sehnsucht nach meiner Familie in Kamischlo und Hasaka in Nord-Syrien.

Meine Arbeit bei IPSO bringt mich viel mit Menschen zusammen, die Hilfe brauchen. Das ist interessant und gerade jetzt wichtig.

Der weitere Ausbau meiner Englisch-Lehrertätigkeit erfolgt in der Uni in Golm bei Potsdam. Wer Berlin kennt, weiß, welche Entfernungen dies sind. Lernen, Prüfungen, die Flüchtlingsarbeit in verschiedenen Gegenden machen die Zeit nicht gerade länger. Die Wohnung, die ich mit meinem Freund in Spandau teile, muss auch gereinigt werden, Wäsche, Einkauf, Reparaturen…. alles nebenbei noch tun. Mal krank, mal hoffnungslos – da geht mal nichts!

Ich merke, dass es viel ist und hoffe nur, dass ich durchhalten kann: Prüfung und Arbeit.

Manchmal treffe ich Freunde und wir essen Gutes aus der Sonnenallee – dann nur Reden in Kurdisch und jedem Mut machen, telefonieren, auch mal lachen oder fragen? Neue Sorgen? Zuhause ist nichts wie es war, ich habe Angst, dass alles zu lange dauert und ich kann nicht helfen…

Irgendwann ist wieder Weihnachten – das deutsche Familienfest… was ich dabei denke? Jeder kann es sich vorstellen… Wieder sind die alle Straßen, Häuser, Geschäfte geschmückt, es wird früh dunkel, so dass alles leuchtet. In meinem Herzen ist es dunkel.

Viele von uns sind zwei Tage vor Weihnachten bei Alexandra eingeladen, auch Pablo, ein paar alte deutsche Freundinnen. Wir essen und erzählen vom vergangenen Jahr, von Zweifeln, Sorgen in der Heimat, Prüfungsstress und meiner Hoffnung, die immer kleiner wird…

Nun sind wieder Monate vergangen und meine Freunde und ein paar Deutsche versuchen immer wieder, mir Hoffnung zu geben, zu warten, bis eine Regelung für Familien-Nachzug rechtmäßig werden kann.

Es gab im März 2018 eine Demo für den Familien-Nachzug ab 1.August 2018. Eine verlorene, schwache Menge Geflüchteter versammelte sich recht ruhig, um ihre Kräfte und Hoffnung zu mobilisierten – ich wusste nur nicht, wie…

Und ich sah dann auch deutsche Helfer und Freunde undPablo die uns schon eingeladen hatten, auch mit uns Musik hörten, das gab mir ein Lächeln – und noch mehr, als mir Alexandra sagte, dies sei ihre 1. Demo, weil sie so wichtig ist! Und sie ist schon 79 Jahre! Das fand ich stark!

Also ging es schwer, aber mit Hoffnung, Telefonaten, Papieren weiter – der 1. August 2018 nahte:

Anträge wurden gestellt, alles mehrfach kopiert, überprüft und an die Deutsche Botschaft in Erbil gesandt. Nicht nur wir waren aufgeregt, viele Deutsche haben uns geduldig begleitet, wir konnten es fast nicht mehr aushalten, ohne Bescheid zu bekommen, ohne meine Familie zu sehen.

ENDLICH… Am 7. November ist meine Familie über die Türkei in Berlin-Schönefeld gelandet. Jede Stunde, jede Minute habe ich und meine Familie vorher gezittert, ob alles gut geht – jetzt gab es ein wildes Umarmen, Lachen, Weinen… wir müssen uns erstmal spüren…das kann ich nicht in Worten sagen…

Wohnraum gab es nicht, nur zwei Wochen eine privat angemietete Wohnung. Da Berlins Unterkünfte längst voll sind, gab es am Rande der Stadt, in Kladow, eine Notunterkunft – wir sind zusammen!

Es beginnen wieder alle Ämterbesuche.

Schule für die Kinder, sie sollen getrennt und sehr weit weg mit dem Bus allein fahren, Ärzte aufsuchen – alles viel, alles neu, weit weg…aber wir leben hier ohne Krieg und jetzt sind die Hoffnungen wieder da!

Unsere deutschen Bekannten treffen uns mal im Heim, mal bei sich oder bieten einen Ausflug an.

Diese Kontakte sind hilfreich auch für die Kinder – wir sind offen und freuen uns alle aufrichtig.

Keiner bleibt fremd, alle fragen und essen gern, was meine Frau gekocht hat.

Und ich bin schon wieder unruhig: ich muss für meine Prüfung lernen und das bei dieser Situation! Behörden, Ärzte, kein ruhiger Raum, zu wenig Schlaf…

Ganz langsam kommt etwas Alltag, 3 Kinder können schon in die Schule, für den Kleinen wird noch gesucht. Mein Arbeitsweg sind 2 Stunden morgens und auch abends. Ich sehe und spreche meine Kinder und meine Frau hat in der Gemeinschaftsküche gekocht. Alles ist sehr einfach, auch die Gemeinschaftsdusche. Es wird eine Weile dauern, bis wir eine Wohnung haben können. Jetzt wohnen wir ruhig mit guter Luft. Und am Abend können wir müde und dankbar nach so langer Trennung gemeinsam sitzen und reden und an alte und neue Zeiten denken. Hoffnungen leben wieder…

Ich, Halim, konnte meinen Traum erfüllen…

Wir leben in der Realität: Gemeinsam in Sicherheit.

Aktuelles:

Halim strahlt, obwohl noch viele materielle und soziale Punkte ungeklärt sind. Seine Kräfte sind aber wie auch seine Ruhe wieder gewachsen seit seine Familie hier ist. Die Kinder sprechen schon viel deutsch und sie haben auch schon ein paar deutsche Freunde gefunden. Mohammed hat ein altes Fahrrad geschenkt bekommen und fährt jetzt zum Fitness. Seine Frau lernt Deutsch, die Kinder und Halim helfen ihr – SIE WILL LERNEN! Sie möchte dann auch arbeiten, vielleicht in einer Küche oder nähen…

Halim hat nun den deutschen Führerschein, Deutsch C1-Zertifikat, Weiterbildung als Psycho-Berater, Hilfslehrer in Brandenburg; Förderlehrer in Grundschulen bei IPSO (Flüchtlings-Organistion) und hofft, wegen Corona auf Januar 2021.

Halim

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